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Der Etengo-
Freelancer
-Index (EFX) 

Die Langzeitanalyse zur Bedeutung von IT-Freelancern in Deutschland.

Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft sind gut ausgebildete IT-Fachspezialisten gefragter denn je – besonders auch als Freelancer. Die Bedeutung und der Einsatz freiberuflicher IT-Spezialisten werden zwar regelmäßig in mehreren Einzelstudien untersucht. Eine repräsentative Langzeitanalyse ist bisher jedoch ausgeblieben.

Mit der Studie »Etengo-Freelancer-Index (EFX)«, die wir gemeinsam mit unserem Partner Bitkom Research entwickelt haben und durchführen, konnte diese Lücke seit Anfang 2016 geschlossen werden. Das Ergebnis: ein verlässlicher Gradmesser zur Entwicklung der Nachfrage nach IT-Freelancern in Deutschland.  

Der EFX berechnet sich aus vier Teilindikatoren, mit denen die Bedeutung von IT-Freelancern abgebildet wird. 

Um einen aussagekräftigen Index zu bilden, werden sowohl die subjektiv wahrgenommene Bedeutung erhoben (60%) als auch als objektiver Faktor der Anteil am Projektvolumen (40%) – beide Werte jeweils in den vergangenen und in den kommenden 6 Monaten.

EFX 6

50 Prozent der deutschen Unternehmen verwenden agile Methoden – dabei setzen fast alle auf Scrum.

Der Einsatz agiler Methoden im Projektmanagement nimmt Jahr für Jahr zu. Und das aus gutem Grund: Die Mehrheit der deutschen Unternehmen (65 Prozent) hält Projekte, die agil durchgeführt werden, für erfolgreicher. Sie erlauben außerdem eine einfachere Zusammenarbeit mit freiberuflichen Spezialisten, die heute bereits rund ein Viertel des gesamten Arbeitsvolumens in IT-Projekten übernehmen.

In mehr als jedem zehnten Unternehmen (13 Prozent) werden bereits 40 Prozent und mehr an IT-Projekten von Freelancern erledigt. Laut den Befragten wird auch dieser Wert innerhalb des nächsten halben Jahres weiter zunehmen. So schätzen die Unternehmen, dass dann 29 Prozent der Arbeitsstunden von IT-Freelancern geleistet werden.

EFX 5

Deutsche Unternehmen sehen keinen Widerspruch
zwischen EU-DSGVO und Big Data.

Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung, die im Mai 2018 in Kraft getreten ist, liegen künftig einheitliche Datenschutz-Regelungen für die EU vor. Die Mehrheit der deutschen Unternehmen sieht sich dadurch nicht im Nachteil gegenüber Nicht-EU-Ländern. Im Gegenteil: Sie erwarten dadurch sogar eine Erleichterung für Big-Data-Projekte.

EFX 4

Budget und Verfügbarkeit sind große Herausforderungen in der Beauftragung von IT-Freelancern.

Der Einsatz von Freelancern ist oft von erheblichen Hürden begleitet: Hier spielen Themen wie Budget, Compliance und Verfügbarkeit eine entscheidende Rolle im Kampf um die besten IT-Freelancer-Köpfe. Vier von zehn Unternehmen (42 Prozent) benötigen fünf oder mehr Anläufe zur Beauftragung eines IT-Freelancers.

EFX 3

Drohnen, Datenbrillen & Co. -
So sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Die großen Unternehmen in Deutschland rechnen mit einem schnellen technologischen Fortschritt am Arbeitsplatz. Sieben von zehn Unternehmen (69 Prozent) erwarten, dass Desktop und Notebook im Büroalltag spätestens in 30 Jahren ausgedient haben und von innovativen Technologien ersetzt werden.

EFX 2

IT-Freelancer: Frauen verdienen häufig weniger.

Weibliche IT-Freelancer verdienen häufig weniger als ihre männlichen Kollegen, weil Frauen in Verhandlungen über die Stundensätze eher nachgeben als Männer (37 Prozent) oder von vornherein weniger fordern (33 Prozent). Dabei sagen 38 Prozent, Männer würden „etwas mehr“ erhalten, in 12 Prozent der Unternehmen ist es „deutlich mehr“. Nur jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) nennt fehlendes Spezialwissen als Grund für Unterschiede bei den Stundensätzen.

EFX 1

IT-Freelancer sind vor allem für
größere Unternehmen unverzichtbar.

Die erste Erhebung zeigt, dass IT-Freelancer unentbehrliche Arbeitskräfte für die Mehrheit der Unternehmen sind. Aktuell haben IT-Freelancer für 8 von 10 Unternehmen (83 Prozent) eine große Bedeutung. Ein weiteres zentrales Ergebnis unterstreicht die Bedeutung der externen IT-Experten, denn im Durchschnitt haben IT-Freelancer 23 Prozent des Projektvolumens (in Arbeitsstunden) der vergangenen sechs Monate geleistet.

EFX 4

Budget und Verfügbarkeit sind große Herausforderungen in der Beauftragung von IT-Freelancern.

Der Einsatz von Freelancern ist oft von erheblichen Hürden begleitet: Hier spielen Themen wie Budget, Compliance und Verfügbarkeit eine entscheidende Rolle im Kampf um die besten IT-Freelancer-Köpfe. Vier von zehn Unternehmen (42 Prozent) benötigen fünf oder mehr Anläufe zur Beauftragung eines IT-Freelancers.

EFX 3

Drohnen, Datenbrillen & Co. -
So sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Die großen Unternehmen in Deutschland rechnen mit einem schnellen technologischen Fortschritt am Arbeitsplatz. Sieben von zehn Unternehmen (69 Prozent) erwarten, dass Desktop und Notebook im Büroalltag spätestens in 30 Jahren ausgedient haben und von innovativen Technologien ersetzt werden.

EFX 2

IT-Freelancer: Frauen verdienen häufig weniger.

Weibliche IT-Freelancer verdienen häufig weniger als ihre männlichen Kollegen, weil Frauen in Verhandlungen über die Stundensätze eher nachgeben als Männer (37 Prozent) oder von vornherein weniger fordern (33 Prozent). Dabei sagen 38 Prozent, Männer würden „etwas mehr“ erhalten, in 12 Prozent der Unternehmen ist es „deutlich mehr“. Nur jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) nennt fehlendes Spezialwissen als Grund für Unterschiede bei den Stundensätzen.

EFX 1

IT-Freelancer sind vor allem für
größere Unternehmen unverzichtbar.

Die erste Erhebung zeigt, dass IT-Freelancer unentbehrliche Arbeitskräfte für die Mehrheit der Unternehmen sind. Aktuell haben IT-Freelancer für 8 von 10 Unternehmen (83 Prozent) eine große Bedeutung. Ein weiteres zentrales Ergebnis unterstreicht die Bedeutung der externen IT-Experten, denn im Durchschnitt haben IT-Freelancer 23 Prozent des Projektvolumens (in Arbeitsstunden) der vergangenen sechs Monate geleistet.