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RECHTSSICHERHEIT.

FREELANCER-SCHUTZBRIEF.

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Proven Expert Empfehlung

Folgende Aspekte können dabei von Bedeutung sein:

1.

Eindeutiger Außenauftritt als Personaldienstleister (keine Mischmodelle)

2.

Spezialisierung auf hochqualifizierte Experten zur Abgrenzung von schutzbedürftigen Tätigkeiten im niedrigqualifizierten Bereich

3.

Vertragsschließung nach deutschem Recht und mit einem in Deutschland geschäftsansässigen Personaldienstleister (Geschäftssitz)

4.

Ausreichende Haftungsmasse z.B. durch eine eigenkapitalstarke Aktiengesellschaft

5.

Auch nach neuer Gesetzeslage Inhaber einer Arbeitnehmerüberlassungsgenehmigung der Bundesagentur für Arbeit (Stichwort: regelmäßige Behördenkontrolle)

6.

Obligatorischer Compliance-Check vor Einsatzbeginn zur strukturierten Überprüfung des Status als ›freiwillig selbstständiger Unternehmer‹  

7.

Strikte organisatorische und gesellschaftsrechtliche Trennung zwischen verschiedenen Einsatz- und Vertragsformen – besonders zwischen der Arbeitnehmerüberlassung nach AÜG und dem Freelancer-Einsatz 

8.

Spezifische Verträge, die speziell für den Einsatz von Freelancern konzipiert und geeignet sind

9.

Risikogerechte Vergütung der selbstständigen Wissensarbeiter um echtes Unternehmertum zu dokumentieren (keine ›20 EUR-Freelancer‹)